Tomatendünger | Brennnessel & Ackerschachtelhalm | Bio Sud

10,49 

Hier bekommen Sie für Ihre Tomaten einen biologischen / planzlichen Tomatendünger bzw. Naturdünger, mit 50% Ackerschachtelhalm und 50% Brennnessel, ohne drumherum. Soll heißen, wir lassen unnötige Mittelchen aus unseren Produkten einfach raus. Und das -gebrauchsfertig- für Sie hergestellt!

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Tomatendünger

Brennnessel und Ackerschachtelhalm

Als Tomatendünger ist der Ackerschachtelhalm und die Brennnessel bekannt für einen hohen Kieselsäure- und Stickstoffgehalt. Verwenden Sie dieses Produkt für Ihre Pflanzen unverdünnt, alle 14 Tage zum gießen, um zu Düngen und zu Stärken.

Beispiel Pflanzen zur Anwendung:
Tomaten, Blumenkohl, Rosenkohl, Rettich, Radieschen, Dicke Bohne, Knoblauch, Zwiebel. Aber auch Gurke, Aubergine, Kartoffel (Erdäpfel), Paprika, Peperoni / Chili, Tabak, Paradeiser, Gurke, Kürbis, Cannabis (Hanf), Melone, Zucchini, Mangold. Und dann wären da noch Rote Bete, Spinat, Möhre, Rhabarber, Erdbeere, Rhabarber, Spargel, Obstbaum, Chrysantheme, Geranie, Sonnenblume, Dahlien, Dahlien, Rittersporn, Astern, u.v.m.

Bei Schädlingsbefall:
Wie z. B. Milben kann dieses Produkt zusätzlich vorbeugend, und ebenfalls bei akutem Befall, eingesetzt werden.

Inhalt:
1 Liter Tomatendünger | Bestandteile: Ackerschachtelhalm, Brennnessel, minimal Minze und Gesteinsmehl

Anwendung:
Bevor sie den Flüssig-Tomatendünger von Bio Sud nutzen, wässern sie bitte kurz vorher Ihre Pflanzen. Damit erreichen sie, dass die Pflanzen besser den Dünger aufnehmen und das Erdreich mehr Volumen aufnehmen kann.

Weitere Informationen:
U. a. über Tomatendünger, auf unserer Seite Anwendung / Tipps.
Schauen Sie auch bitte unsere weiteren Angebote an.


Pflanzen (Inhalt Dünger) Infos:

Brennnessel Info:

Es wäre nicht richtig zu sagen, dass wir Brennesseln (Urtica dioica) anbauen, weil sie einfach und schön ist. Dieses uralte Heil-Kraut aus Europa ist ein invasives Kraut, das sie entweder lieben oder hassen werden. Ganz klar: Wir lieben es als Tomatendünger.

Dieser entfernte Verwandte der Minze, als brennende Brennnessel entwickelte wahrscheinlich seine stechenden Härchen, um den Fraß durch Wildtiere zu verhindern. Tiere mögen keine Pflanzen, die ihren Mund danach stundenlang brennen lassen.

Die Brennessel wird neben dem Tomatendünger auch als Heilkraut verwendet. Kapseln aus getrockneten Blättern können in einer Kombination bei der Behandlung der vergrößerten Prostata von besonderem Nutzen sein. Allerdings nur im ersten Stadium! Man kann Brennesseln als köstliches, gedünstetes Frühlingsgrün oder Brennnesseltee zu sich nehmen.

Brennesselpflanzen können aber anstelle als Tomatendünger auch als Abschreckungs- / Abgrenzungspflanzen genutzt werden. Es gibt viele Vorteile durch den Anbau von Brennesseln. Ziehen sie sich im Spätsommer lange Hosen und langärmlige Hemden an. Und vor allem Handschuhe und eine Brille. Der Schutz vor den stechenden Haaren der Brennnessel ist: Handschuhe, Brille, Schere und jede Menge Kleidung schützen Sie beim sammeln von Brennnesseln. Entweder durch das Dämpfen oder einfach mit Wasser werden die stechenden Haare zerstört.

Als Tomatendünger:

Die Brennnessel kann mit Wurzel kompostiert werden, wo sie die Mischung sowohl mit Stickstoff als auch mit Silizium anreichert. Zugleich sollte man aber viel besser daraus einen Tomatendünger herstellen, da er diese wertvollen Stoffe an andere Tomaten Pflanzen wieder abgibt.


Ackerschachtelhalm (Equisteum arvense) Information:

Ackerschachtelhalme gehören zu den ältesten Pflanzen der Welt. Vor knapp 400 Mio Jahren entwickelten sich diese Gewächse (allerdings mit damals baumgroßen Trieben). Über geblieben ist, neben weiteren Vertretern dieser Art, der Ackerschachtelhalm.

Ein weiterer Name ist z. B. Zinnkraut. Damit kann man Metall wieder blitzblank bekommen, da der Ackerschachtelhalm viel Kieselsäure enthält(pflanzliches Schmirgelpapier).

Als pflanzliches Heilmittel blickt das Kraut auf eine lange Geschichte zurück: Bereits im Altertum wurden seine Effekte geschätzt. im Kloster wird dieses Kraut zur Pflanzen Stärkung genommen. Und natürlich als Dünger – in Form von einem Sud, einer Jauche oder Ähnliches.

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