Brennnessel

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Brennnessel (Urtica dioica):

Es wäre nicht richtig zu sagen, dass wir Brennesseln anbauen, weil sie einfach und schön ist. Dieses uralte Heil-Kraut aus Europa ist ein invasives Kraut, das sie entweder lieben oder hassen werden. Ganz klar: Wir lieben es als Dünger.

Dieser entfernte Verwandte der Minze, als brennende Brennnessel, entwickelte wahrscheinlich seine stechenden Härchen, um den Fraß durch Wildtiere zu verhindern. Tiere mögen keine Pflanzen, die ihren Mund danach stundenlang brennen lassen.

Die Brennessel wird neben dem Pflanzlichen Dünger auch als Heilkraut verwendet. Kapseln aus getrockneten Blättern können in einer Kombination bei der Behandlung der vergrößerten Prostata von besonderem Nutzen sein. Allerdings nur im ersten Stadium! Man kann aus Pflanzen Stärkung machen, Brennesseln als köstliches, gedünstetes Frühlingsgrün oder Brennnesseltee zu sich nehmen.

Brennesselpflanzen können aber anstelle als Sud oder Jauche auch als Abschreckungs- / Abgrenzungspflanzen genutzt werden. Es gibt viele Vorteile durch den Anbau von Brennesseln. Ziehen sie sich im Spätsommer lange Hosen und langärmlige Hemden an, die Brennnesseln hatten Pflanzen Stärkung vorher bekommen und sind stark. Und vor allem Handschuhe und eine Brille. Der Schutz vor den stechenden Haaren der Brennnessel ist: Handschuhe, Brille, Schere und jede Menge Kleidung schützen Sie beim sammeln von Brennnesseln. Entweder durch das Dämpfen oder einfach mit Wasser werden die stechenden Haare zerstört.

Als Pflanzen Stärkung:

Die Brennnessel kann mit Wurzel kompostiert werden, wo sie die Mischung sowohl mit Stickstoff als auch mit Silizium anreichert. Zugleich sollte man aber viel besser daraus eine Pflanzen Stärkung herstellen, da er diese wertvollen Stoffe an andere Pflanzen wieder abgibt.

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